Ideengarten Unternehmer Podcast

Attraktive digitale Geschäftsmodelle für beratende Dienstleister | Teil 1 - #040

October 26, 2022 Claudia Heipertz
Ideengarten Unternehmer Podcast
Attraktive digitale Geschäftsmodelle für beratende Dienstleister | Teil 1 - #040
Show Notes Transcript

Stell dir vor du hast ein Angebot, dass deine Kunden lieben ...

Du gewinnst deine Kunden im Internet und hast endlich mehr Zeit für's Wesentliche.

Viele Unternehmer:innen aus dem beratenden oder aus dem Dienstleistungssektor stellen gerade ihr Angebot auf digitale Geschäftsmodelle um. Hier ist besonders beim Angebot häufig Umdenken gefordert. Denn ein Set von Einzelleistungen lässt sich online nicht gut verkaufen.

Besonders diejenigen, die bisher stündlich abgerechnet oder je Auftrag individuelle Angebote erstellt haben, stoßen online hiermit bald an ihre Kapazitätsgrenzen.

Hier wird die Wichtigkeit eines passenden Geschäftsmodells von vielen unterschätzt. Wer sich ohne Vorerfahrung an dieses Thema heranwagt, braucht unter Umständen mehrere Jahre, bis das passende Geschäftsmodell gefunden wurde. Da lohnt es sich, die wichtigsten Geschäftsmodelle und ihre Vorteile und Nutzen überhaupt erstmal zu kennen. Denn nur so kannst du dich für eines entscheiden.

Hier habe ich den Expertenaustausch in der Ideengarten Unternehmerlounge mit Max Antosch mitgeschnitten. Wir haben uns über Geschäftsmodelle im Internet unterhalten.

Max entwickelt, wie ich, attraktive Geschäftsmodelle mit seinen Kunden. Du bekommst also diesmal zwei Expertenmeinungen zu demselben Thema. Damit es für dich spannend wird, nehmen Max und ich jeweils eine unterschiedliche Perspektive ein.

In Teil 1 sprechen wir darüber, was ein Signature-Programm ist und welche Nutzen du dadurch hast.

Shownotes:


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Eine Produktion der
Claudia Heipertz Marketingberatung
Marketing für blühende Geschäfte
Mehr Kunden mit der Ideengarten Strategie
claudiaheipertz.de

Name der DateClaudia: 040_Attraktive digitale Geschäftsmodelle für beratende Dienstleister Teil 1

 

CLAUDIA: Hallo und herzlich willkommen zu einer neuen Episode im Ideengarten Unternehmer Podcast. Heute habe ich den Maximilian Antosch im Austausch und zwar war das wieder ein Expertenaustausch in der Ideengarten Unternehmerlounge. Und Max und ich haben jeweils zwei unterschiedliche Perspektiven eingenommen zu- Ja, zu dem Thema attraktive Geschäftsmodelle im Internet. Und wir haben uns insbesondere zwei dieser Modelle angeschaut. Und zwar einmal haben wir darüber diskutiert, was ein Signature Programm ist, welchen Nutzen du dadurch hast. Und in Teil zwei dieses Interviews schauen wir uns an, was ist ein Productised Service. Und wo macht das überhaupt Sinn? Wenn du jetzt erst mal nicht genau weißt, was das überhaupt ist? Kein Problem. Höre einfach rein, was dich von diesen beiden anspricht. Ich habe diesen Austausch in zwei Teile geteilt. So, dass du nicht das ganze Interview anhören muss, sondern auch springen kannst von dem einen zum nächsten. Ich teile heute diesen ersten Teil und den zweiten Teil dann in wenigen Tagen. Okay. Sei gespannt. Gleich geht es weiter. 

Hallo und herzlich willkommen im Ideengarten Unternehmer Podcast. Deine Inspirationsquelle für nachhaltiges Unternehmenswachstum. Hier bekommst du keine vorgezüchteten Ideen, sondern Inspiration, um eigene Ideen zu entwickeln. Deine Ideengärtnerin Claudia Heipertz.

CLAUDIA: Hallo und herzlich willkommen im Ideengarten Unternehmer Podcast und hier heute Abend auch in der Ideengarten Unternehmerlounge. Ich habe heute Abend wieder einen Gast und diesmal freue ich mich ganz besonders auf den Maximilian Antosch. Der Max hat in Hamburg das Start-up Eversport von zehn auf 60 Mitarbeiter mit aufgebaut, bevor er sich als Berater mit Fokus auf Geschäftsmodelle selbstständig gemacht hat. Mittlerweile hat er mit Movers und Makers ein Programm entwickelt, dass Agenturen und Freelancer dabei hilft, die Umsetzung von ihrer Zeit zu lösen und sich ein Unternehmen aufzubauen, das auch ohne sie funktioniert. Heute Abend sprechen wir über Geschäftsmodelle, oder genauer genommen über das Signature Programm. Und ein Productised Service. Was das ist, welche Nutzen das hat. Und bei diesem Gespräch nehmen wir jeweils unterschiedliche Perspektiven ein. Und die Perspektive von Max ist: Wie baust du ein Unternehmen auf, das nicht nur von deiner Person abhängt? Und bei mir geht es mehr darum, wie kannst du deinen Wert steigern in den Angeboten und dabei weniger Zeit zur Verfügung stellen. Also, mehr Qualität für weniger Zeitaufwand. Im Grunde sehr nah beieinander. Herzlich willkommen, lieber Max.

MAX: Vielen, vielen Dank für die Einladung. Ich freue mich auf einen interessanten Austausch.

CLAUDIA: Ja, ich auch. Ich sehe dich immer auf LinkedIn und vielleicht finden wir so einen guten Einstieg, weil da sind wir einer Meinung. Und was ich gesehen habe, denke ich, dass wir einer Meinung sind. Und zwar, geht es ja mir überwiegend darum, die Transformation des Angebotes wirklich gut darzustellen. Und das ist, meine ich, auch eines deiner Anliegen. Ist das richtig?

MAX: Was meinst du mit Transformation des Angebots?

CLAUDIA: In einem Angebot. Nicht? 

MAX: Also, das ist ein, ich sage jetzt zum Beispiel weniger: Ich schreibe Text, aber es geht um die Transformation des Kunden, den Wert den(?ich liefern möchte)?

CLAUDIA: Genau in die Transformation von der Problemzone bis zur Lösung. Genau. 

MAX: Ja. Definitiv. Also, das ist ja unter anderem, oder eigentlich unter dem Strich, ich glaube, die Existenzberechtigung für jedes Angebot, jedes Tauschgeschäft da draußen. Was es ja schlussendlich ist, wenn mich jemand für etwas bezahlt. Du gibst mir Geld und ich gebe dir einen anderen Wert. Und am Ende des Tages ist der Wert für mich ja immer im besten Fall irgendeine Verbesserung. Also, mich von A nach B zu bringen. Und definitiv, also in der Kommunikation auf LinkedIn sprichst du schon an, ist einfach für sehr, sehr viel- Besteht, die Schwierigkeit, wenn wir jetzt beim Thema Freelancing bleiben, oder bei Agenturen, oder generell bei B2B-Dienstleister, Dienstleisterinnern, dass die halt wahnsinnig vergleichbar sind, es schwer haben, auch den Wert zu kommunizieren von dem, was sie tun. Weil eben viele, das hast du angesprochen, da bin ich auch einer Meinung, falscherweise aus meiner Sicht, die Methode in den Vordergrund stellen. Damit meine ich nicht, sie sollen sie nicht ansprechen. Also, mit Methode meine ich Webseite erstellen oder Texte schreiben oder Logos designen et cetera. Und eben nicht über diesen Wert, diese Transformation viel mehr sprechen.

CLAUDIA: Genau. Und vielleicht kriegen wir so ganz gut jetzt auch die Überleitung zum ersten Modell. Wenn du sagst, die Methode in den Vordergrund stellen, dann ist bei einem Signature Programm ja im Grunde auch eine Methode im Vordergrund, zwar die eigene, also der eigene Lösungsweg.

MAX: Ja. 

CLAUDIA: Und was ist für dich ein Signature Programm? Ich möchte erst mal gucken, dass wir so auf der gleichen Wellenlänge ankommen. Nicht? Weil Signature Programm- Also, wenn ich- Ich habe heute mal im Internet geguckt. Was gibt es denn da für Beschreibungen? Und da es ja alle möglichen Beschreibungen. Und ja, die Beste habe ich bei der Monika Birkner gefunden. Und wenn du magst, lese ich sie mal kurz vor. 

MAX: Sehr gerne. 

CLAUDIA: Also, zumindest so annähernd. Also, ein Signature Programm ist dein einzigartiges System, das untrennbar mit deinem Markennamen verbunden ist und mit dem du die gewünschte Transformation für deine Kunden bewirkst. Und ich sage dazu ganz gerne: Das ist ein Lösungssystem, mit dem du dich im Markt positioniert. Also, ein einzigartiges Lösungssystem. Was ist es für dich, Max?

MAX: Ja. Sehr ähnlich. Ich glaube, es sind aber auch noch andere Wörter für die gleiche Sache. Ich meine zum Beispiel nicht die Methode in den Vordergrund stellen, meine ich sie im ersten Kontaktpunkt mit dem Kunden im Marketing, weil der Kunde versteht ja oft nicht was ich tu. Wenn ich eben runterbreche, zum Beispiel Features beschreibe. Also, ich schreibe zum Beispiel Text, dann verstehe ich ja nicht direkt, was bringt mir das zum Beispiel gerade. Das meine ich mit in Vordergrund stellen. Aber was die Lösung selbst betrifft, ist es definitiv so, dass ich da auch definitiv der Meinung bin, man muss sich auf einen Lösungsweg, oder ein Lösungssystem, wie du es beschreibst fokussieren. Der aber ein klar definiertes Problem löst und ein klar definiertes Ergebnis liefert. Und wenn wir von Signature Themen sprechen halt, ich es halt für wahnsinnig wichtig, dass man sich da vor allem fokussiert auf gewisse Themen, anstatt diesen berühmten Bauchladen genau mit dem aufzuschlagen und für den Kunden alle individuellen Dinge, Probleme zu lösen nach Anweisung des Kunden. Eben ganz aktiv mit eigenen Angeboten, ganz eigenen Kernangeboten an den Markt zu gehen.

CLAUDIA: Ja, genau. Also, gerade das Signature System bietet ja eigentlich die Möglichkeit, die Kompetenzen wirklich vielseitig auch zu nutzen. Nicht? Wenn du mal- Also, oft wissen die Leute gar nicht, das sie da eigentlich einen eigenen Lösungsweg haben. Denn wenn man da ein bisschen genauer rein guckt, dann sind diese vielen Puzzleteilchen, die da oft dann vorhanden sind, im Grunde schon ein Lösungsweg. Oder wenn man ein bisschen tiefer guckt in das Ganze, dann auch durchaus- Ja, bieten sie durchaus die Möglichkeit, da ein solches System draus zu entwickeln, oder Programm draus zu entwickeln. Also, ich habe mal ein paar Beispiele rausgesucht, was für Signature Systeme, damit die Leute sich mal ein Bild machen können davon. Eins ist zum Beispiel das Konmarie von der Marie Kondo, also die Konmarie-Methode.

MAX: Ja.

CLAUDIA: Meine Ideengartenstrategie. Hast du noch ein paar andere Vorschläge? ... #00:09:29# 

MAX: Für Kernangebote, für eigene?

CLAUDIA: Ja. Für Signature Programme. Hast du da noch irgendwie irgendeine Idee?

MAX: Also, du meinst jetzt den Titel des Signature Programms?

CLAUDIA: Also, Beispiele. Beispiele im Markt. Beispiele, dass die Leute mal gucken können, was das ist.

MAX: Also, von uns ein Programm Movers und Makers, das Accelerator-Programm. Dann gibt es zum Beispiel von einer Kundin von uns, jetzt das LinkedIn Ads am System, die da einfach auch ein Programm aufgebaut, um den LinkedIn Ad erfolgreich zu sein. Das ist die Theresa Sturm zum Beispiel. Oder den Thomas Kemp, der dabei hilft, eine Content-Maschine, wenn man so will aufzubauen. Also, ein System aufzubauen, um wirklich ja nachhaltig Top-Inhalte zu produzieren. Da gibt es zig Beispiele, auch aus unserem Training mit raus. Ja. 

CLAUDIA: Ja, vielleicht noch eins zu den Bekannteren. Dieses Getting Things Done von David Allen ist auch so ein Signature Programm. Was denkst du- Also, wenn du jetzt mal guckst, so unter dem unter diesem- Ja, von deiner Perspektive? Ja, mehr Freiheit für den Unternehmer, mehr Zeit für den Unternehmer, was glaubst du, ist aus- Also, aus Unternehmersicht der Nutzen eines solchen Programmes? Und was ist auch der Nutzen für den Kunden? Vielleicht können wir da mal so ein paar Sachen auch zusammentragen. So. 

MAX: Ja, also ja klar. Also, ich denke das Kernproblem aller Dienstleister ist ab irgendeinem Punkt, dass man realisiert, man kommt nicht weiter, weil über eine gewisse Grenze hinweg. Weil man einfach seine Arbeitszeit verkauft. Und irgendwann kannst du deine Preise halt nicht mehr so viel mehr erhöhen und dann hast du einfach ein paar Optionen. Also, du kannst natürlich sagen: Das genügt mir. Was ja auch ein mehr als valider Weg ist. Also, ich sag nicht, jeder muss jetzt da irgendwie ein Unternehmen aufbauen. Also, ich glaube, es gibt ganz, ganz viele Wege nach Rom, wie es immer so schön heißt. Aber ich denke einfach die, die dann den nächsten Schritt machen möchten, die müssen irgendwas verändern. Und dieses Verändern ist meistens: Ich möchte beginnen, Dinge wiederholbar zu machen. Also, ich möchte beginnen, anstatt eines Buchladens immer wieder, ganz krass formuliert, bei null zu starten, weil ich mich immer auf die individuellen Gegebenheiten bei meinem Kunden einlasse, sowohl in der Akquise, aber auch in der Zusammenarbeit viel mehr Dinge zu wieder wiederholen zu können, zu standardisieren, wie man so schön sagt. Und wenn ich dann eben so ein System beginne aufzubauen, das ist ein Insel in sich geschlossene Prozesse irgendwo auch, wo ich gewisse Dinge reingehe in dieses System und im besten Fall kommt dann irgendwas raus. Also zum Beispiel, ganz vereinfacht gesagt, eine Anfrage über LinkedIn, das könnte ja auch ein LinkedIn-System sein. Dann habe ich einen wiederholbaren Ablauf, den ich Schritt für Schritt auch von meiner Person in der operativen Umsetzung lösen kann, weil ich immer besser werde. Das heißt, die Frage zu beurteilen, zu beantworten. Zum einen, ich habe viel, viel mehr Möglichkeiten, durch Prozesse und Abläufe Dinge an andere Menschen abzugeben. Ob das Mitarbeiter sind, ob das Freelancer sind, ob es in Form von Trainings ist an den Kunden. Und zum Zweiten Mein Kunde wird viel, viel bessere Ergebnisse bekommen, weil ich natürlich, wenn ich mit jemandem zusammenarbeite, der schon mit Tausenden von Menschen auf zum Beispiel jetzt LinkedIn mit denen zusammengearbeitet hat, dann wird das natürlich unfassbar gut sein. Wenn ich aber jetzt mit jemandem arbeite, der einfach allgemein im B2B-Marketing unterwegs ist und viele Dinge macht, dann wird er logischerweise weniger gut auf LinkedIn sein kann. Das heißt, der Kunde bekommt tatsächlich auch mit viel viel bessere Ergebnisse am Ende.

CLAUDIA: Genau. Das ist auch- Das ist auch einer der Hauptgründe, warum ich diese beiden Systeme so gut finde. Nicht? Wobei beide ja gleichzeitig eigentlich funktionieren. Ja. Vielleicht können wir da am Ende noch mal drauf eingehen. Also, was ich für den Kunden gut finde ist, er kann sehr leicht erkennen, was er bekommt, weil eben diese Darstellung eines bestimmten Systems viel einfacher ist, als wenn du ja versuchst irgendwie einzelne Produkte darzustellen. Und der Kunde versteht einfach auch viel besser, was er da kriegt. Nicht? Das heißt, du hast dann innerhalb dieses Systems, wie du auch gesagt hast, hat man natürlich dann auch immer wieder eine Qualitätssteigerung, weil du ja dich auf dieses System beschränkst. Ja. Und das dann immer weiter optimiert. Also, das sehe ich so als Hauptnutzen von beiden eigentlich. Nicht? Auch von Productised Service, weil das, was du eben gesagt hast, das geht schon und geht schon sehr in Richtung Productised Service. Und bei dem Signature Programm ist eigentlich der Haupt- Also, einer der Haupt nutzen für den Unternehmer diese starke Rückwirkung auf die Brand. Nicht? Das wirklich so ein- Ja, so eine starke Wertsteigerung für die Marke und auch für das Unternehmen hat. Besonders wenn man sich das als Marke schützen lässt. 

MAX: Also, du sprichst, wenn du vom System sprichst, vielleicht, das ich noch mal klarer versteht, von so einer einzigartigen Methodik, wie zum Beispiel von Simon Sinek der golden Circle.

CLAUDIA: Ja, genau. Das ist auch das auch ein Signature-Programm.

MAX: Okay. Ja. Jetzt hab ich es besser verstanden. Okay. 

CLAUDIA: Ja.

MAX: Ja. Okay. Also, eine einzigartige Methodik, mit welcher ich mich jetzt von meiner Konkurrenz abheben kann und ich kann die klar betiteln und mein Kunde versteht durch Content und Co, oder Bücher, wie die hier ganz oft geschrieben hat, viel besser, was ist eigentlich meine Strategie, um ein gewisses Problem zu lösen, um jemanden von A nach B zu bringen?

CLAUDIA: Genau. Und genau das ist- Was du jetzt angesprochen hast, das Buch ist für mich ein wesentlicher Bestandteil für viele auch, die ein solches Signature Programm aufgebaut. Du könntest ja jetzt im Grunde über deine Movers und Makers auch ein Buch schreiben. Ich könnte auch ein Buch über die Ideengarten Strategie schreiben. Ja. Und das meine ich damit. Also, das heißt eigentlich alles, alles innerhalb dieses Systems, also die Ideengarten Unternehmerlounge, den Ideengarten Unternehmer Podcast, alles führt auf ein Ziel hin. Und das ist das, warum diese Art zu arbeiten, und das ist jetzt wieder auch das, was du ja so in den Vordergrund hebst, auch nicht nur skalierbar macht, sondern auch nachfolgefähig macht. Nicht? Was durchaus ja auch ein Argument ist, denke ich, dass wir schauen, ja irgendwann- Also, es muss nicht unbedingt eine Exit-Strategie sein, aber das wir ein Unternehmen aufbauen, was einen Wert hat, den man nicht einstampft, wenn es dann irgendwann vorbei ist.

MAX: Ja. Absolut. Also, höre ich jetzt immer öfter, dass auch gewisse Dienstleister das Ziel haben ihr Unternehmen irgendwann zu veräußern und zu verkaufen. Das Problem ist nur, das Unternehmen ist halt praktisch nichts wert, wenn ich keine wiederholbaren Abläufe und Prozesse haben, die stabile Erträge liefern wie einen stabilen Vertriebsprozess, also Wiederholbarkeit. Weil ich als Investor, wenn ich weiß, alles hängt an der jeweiligen Person, dann ist es für mich natürlich wahnsinnig unattraktiv, außer ich kann die Person ins Unternehmen irgendwie durch Verträge, was es ja auch ganz oft gibt, fast knebeln, dass die halt weiterarbeiten müssen für eine gewisse Zeit.

CLAUDIA: Das wäre für mich keine Option, aber-

MAX: Für viele nicht. Ja. Aber ...

CLAUDIA: Jetzt weißt du, was ein Signature Programm ist und welche Nutzen du dadurch hast? Vielleicht ist das ja das richtige Geschäftsmodell für dich und du sagst: Ja, das muss ich mir mal näher anschauen. Damit möchte ich mich mal näher beschäftigen. Wenn du Fragen an mich oder den Max hast, schau bitte unten in den Shownotes. Ich habe uns beide diesbezüglich verlinkt. Es kommt immer darauf an, womit du dich wohl wohler fühlst, mit dem, was der Max gesagt hat oder mit dem, was ich gesagt habe. Ja, schau einfach, was dir da sympathischer ist. In der nächsten Episode kannst du dir dann Teil zwei anhören. Mit dem Productised Service und wo dieser denn auch dann Sinn macht. Vielleicht ist das auch eine gute Lösung für dich. Ich sag bis zum nächsten Mal, blühende Geschäfte. 

Das war wieder eine Episode des Ideengarten Unternehmer Podcasts. Vielen Dank, dass du mir deine kostbare Zeit geschenkt hast. Wenn du auch der Meinung bist, dass gute Business-Ideen nicht auf dem Kompost landen, oder in einem anderen Garten eine reiche Ernte einbringen sollten, dann höre wieder rein. Dir hat diese Episode gefallen, dann abonniere oder bewerte diesen Podcast auf der Plattform deiner Wahl. Oder hinterlasse einen Kommentar auf claudiaheipertz.de. Und wenn es mal wieder nicht schnell genug geht, wachse natürlich. Tschüss. Bis zum nächsten Mal!